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SUMMARY:KÜFA + Film: Die Q ist ein Tier
DESCRIPTION:Lust auf politisches Kino und leckeres Essen? \nAm Sonntag\, den 01.02.\, holen wir im Rahmen der Desi Kinowoche die Satire „Die Q ist ein Tier“ auf die Leinwand. Dazu servieren wir euch leckeres\, warmes Essen bei einer solidarischen KÜFA (Küche für alle) auf Spendenbasis. \nKÜFA: 17:00 – 19:00 Uhr \nFilmvorführung: 19:00 – 20:30 Uhr \nEs gibt Gulasch mit Kartoffelklößen! Kommt vorbei\, esst mit uns und kommt ins Gespräch. Packt gerne auch eure Freundis ein – der Film bietet Gesprächsstoff für alle! Der Eintritt ist frei für alle – Spenden willkommen. \n \nDie Q ist ein Tier\nEine philosophisch-politische Gesellschaftssatire zum Thema Fleischkonsum – ganz ohne Schockbilder aus der Massentierhaltung und ohne erhobenen Zeigefinger. \nIn einer Nacht-und-Nebel-Aktion werden dem Schlachthof-Betreiber Werner Haas Schlachtabfälle in seinen Vorgarten gekippt. Wutschnaubend erstattet er Anzeige gegen Unbekannt und löst damit eine Polizeiuntersuchung aus\, bei der verschiedene Dorfbewohner:innen und Tierwohl-Aktivist:innen ins Visier geraten. Die Polizei ermittelt\, während eine engagierte Volontärin der Lokalzeitung auf Ungereimtheiten bei der Erweiterung des Schlachtbetriebs stößt. \nIn Tobias Schönenbergs Gesellschaftssatire dient der Krimi-Plot nur als Aufhänger und Rahmen für eine filmische Auseinandersetzung zur Fleischwirtschaft\, zum Fleischkonsum und zu gesellschaftlichen Normen. DIE Q IST EIN TIER verlässt sich bei der Inszenierung auf „ein pointiertes Drehbuch und ein vortrefflich aufspielendes Ensemble – ein ebenso vergnügliches wie zum Nachdenken anregendes Diskurs-Gemetzel rund ums Reizthema Fleischkonsum.“ (Filmdienst) \nDie Q ist ein Tier ist ein Spielfilm von Regisseur Tobias Schönenberg und Drehbuchautorin Hilal Sezgin und wurde nach einer Idee von Tobby Holzinger im Rahmen der Weiterbildung für Schauspieler/innen „Für den Film“\, mit 53 Schauspielern/innen und dem Anspruch\, für alle gleichwertig große Rollen zu kreieren\, zum Teil mit den für die Weiterbildung zur Verfügung gestellten Fördermitteln der Agentur für Arbeit von der Tobby Holzinger Filmproduktion GmbH realisiert. Für die Herstellung des Films wurden keine Tiere gequält oder getötet. Eventuelle Gewinne\, die aus der Vermarktung des Films erzielt werden könnten\, werden ausschließlich für gemeinnützige Zwecke verwendet. Ein Sequel mit dem Titel Die Q ist noch immer ein Tier ist bereits in Planung. \n„Das deutsche Tierschutzgesetz wurde 2022 fünfzig Jahre alt. Es besagt\, dass Wirbeltiere nur aus einem „vernünftigen Grund“ getötet werden dürfen. Ich denke allein das bietet sehr viel Raum für heiße Diskussionen. Wir haben in diesem Spielfilm auf den visuellen Horror der Schlachthäuser verzichtet und uns stattdessen für ein satirisch-unterhaltsames wortgewaltiges Menschen-Ensemble entschieden. Ich hoffe\, dass die vielen unterschiedlichen Stimmen in diesem Film zum Streiten anregen.“\nRegie-Statement Tobias Schönenberg \n„Vergnüglich\, geistreich und in seiner Reduktion sowie inszenatorischen Schlichtheit erstaunlich.“\nBjörn Schneider\, Programmkino.de \n„Das Drehbuch der Journalistin und Tierrechte-Aktivistin Hilal Sezgin ist viel schlauer\, als es 50 Menschen hätten sein können\, die man für einen Dokumentarfilm befragt hätte.“\nUlrich Sonnenschein\, epd Film \n„Großartiges Drehbuch im Zack-zack-zack-Modus.“\nFrank Blessin\, PLAYER – Das Leipziger Kinomagazin \n„Zum Thema Fleischessen hat fast jeder Mensch eine Meinung. Diese Perspektive adaptiert der Film auf konsequente Weise\, indem er eine Vielzahl von Protagonist:innen in einer kammerspielähnlichen Verhörsituation filmt. Dabei entstehen viele absurde\, unterhaltsame\, komische und auch ernste Momente. Als zweiten Handlungsstrang begleitet der Film die Volontärin Emily bei ihren Gesprächen mit der Lokalpolitik. Und hier treten die ganze Hilflosigkeit und auch Verlogenheit des Systems nach vorne\, die uns vor Augen halten\, wie Profit und Habgier an die Stelle treten\, wo eigentlich gesunder Menschenverstand und Empathie herrschen müssten. (…)\nOhne explizit ein Experimentalfilm zu sein\, funktioniert DIE Q IST EIN TIER als filmisches Experiment\, als Spiegel für das Publikum\, das sich mit einem bunten Strauß an Meinungen auseinandersetzen und dabei seine eigene Haltung reflektieren kann.“\nPressetext FBW\, Prädikat: wertvoll \n„Der Krimi-Plot dient nur als Aufhänger und Rahmen für eine über die Dialoge vermittelte Ensemble-Satire rund um Lust und Frust am Essen von Tieren\, die deutsche Fleischwirtschaft und unterschiedliche Haltungen dazu. Dabei verlässt sich die Inszenierung auf ein pointiertes Drehbuch und ein vortrefflich aufspielendes Ensemble – ein ebenso vergnügliches wie zum Nachdenken anregendes Diskurs-Gemetzel rund ums Reizthema Fleischkonsum.“\nFilmdienst \n„Schön\, dass es jetzt einen so intelligenten Film zum Thema gibt\, der weder weichspült noch schockiert.“\nAchim Stammberger\, Animal Rights Watch e.V. (ARIWA) \n„Mich persönlich hinterließ der Film mit dem seltsam wohltuenden Gefühl\, geordneter auf die Landschaft an Meinungen und Argumenten blicken zu können.“\nElena Arnold\, Vegan News \n„Ein vielseitiger Blick auf die Debatte um Ernährung und ihre Produktionsabläufe zwischen Profitstreben und fleischfreiem Kantinentag\, Bolzenschussgerät und Biolandwirtschaft\, Kriminalisierung von Protest und der Verquickung wirtschaftlicher und politischer Interessen.“\nJürgen Kiontke\, Links bewegt \n„Ein engagiertes Filmprojekt\, das Diskussionen anstoßen soll und wird: Versagen wir beim Thema Fleischkonsum kollektiv?“\nStefanie Borowsky\, Kino-Zeit \nSpielfilm; Deutschland 2023; Regie: Tobias Schönenberg; Produktion: Tobby Holzinger Filmproduktion GmbH; Mit: Anna Pfingsten\, Martin Timmy Haberger\, Martin König\, Annaleen Frage\, Christoph Schulenberger u.a.; 81 min.; Bildformat: 2.00:1; FSK 0 (Freigegeben ohne Altersbeschränkung); Kinostart: 16.05.2024
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